| Umsatz im Monat | selbst geliefert 13 % | mit Fahrern 30 % |
|---|---|---|
| 3.000 € | 4.680 € | 10.800 € |
| 6.000 € | 9.360 € | 21.600 € |
| 10.000 € | 15.600 € | 36.000 € |
Rechnerisch: Monatsumsatz × Satz × 12, netto, ohne Zahlungsgebühren. Sätze laut heise, 18.02.2021; es gilt dein Vertrag.
Im Überblick
Lieferando, Uber Eats, Wolt.
Die Sätze, die sich belegen lassen, jeweils bei eigener Lieferung und bei Lieferung durch die Plattform. Wo es keine öffentliche Zahl gibt, steht keine.
| Plattform | Eigene Lieferung | Plattform liefert | Quelle |
|---|---|---|---|
| LieferandoQuelle | 13 % | 30 % | heise, 18.02.2021 |
| Uber EatsQuelle | 14 % | 30 % | Preisseite Uber Eats, Standardsätze |
| WoltQuelle | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | Partnerseite Wolt: „in deinem Vertrag … beschrieben“ |
Richtwerte, keine Angebote der Plattformen, abgerufen Oktober 2026. Lieferando (13 % / 30 %, heise, 18.02.2021): neuere Presseberichte nennen einen Prozentpunkt mehr, für Abholung nennt der Bericht keinen eigenen Satz. Uber Eats (14 % / 30 %, Preisseite Uber Eats, Standardsätze): für Uber-One-Mitglieder laut derselben Seite 12 % / 33 %. Die Konditionen können je Vertrag abweichen, es gilt dein Vertrag.
Rechnen wir mal
Deine Provision im Jahr.
Wähl die Plattform, stell deinen Monatsumsatz dort ein und sieh, was ein eigener Shop für den Teil deiner Gäste ändert, der wechselt.
Provision im Jahr bei Lieferando (13 %)
9.360 €
Bleibt im Jahr bei dir
+ 8.172 €
Rechnerisch, wenn 100 % deines Plattformumsatzes über deinen Shop kommen. In den zwei Gratismonaten wären es zusätzlich 1.560 €.
Angebot anfordernRichtwerte, Stand Oktober 2026, keine Angebote der Plattformen: Bei Spannen nehmen wir den niedrigeren uns bekannten Satz, jeweils bei eigener Lieferung / bei Lieferung durch die Plattform. Lieferando nennt seine Sätze nicht auf einer Preisseite; wir verwenden einen Pressebericht und nennen ihn mit Datum. Wolt veröffentlicht keine Sätze und steht deshalb nicht im Vergleich, dafür gibt es „Andere“. Lieferando (13 % / 30 %, heise, 18.02.2021, abgerufen Oktober 2026) · Uber Eats (14 % / 30 %, Preisseite Uber Eats, Standardsätze, abgerufen Oktober 2026). Plattformen verhandeln Konditionen einzeln, es gilt dein Vertrag. Zahlungsgebühren (bei uns: direkt an Stripe), Liefergebühren und die Kosten einer eigenen Auslieferung sind nicht eingerechnet. Gespart wird nur auf den Anteil, den du als Wechsel wählst; wie viele Gäste tatsächlich wechseln, können wir nicht versprechen. Beträge netto, Abo zzgl. USt.
Weniger zahlen
So senkst du die Provision.
Ohne die Plattform aufzugeben: Es geht darum, welche Bestellungen über sie laufen.
- 1
Stammgäste in den eigenen Shop holen
Ein Flyer in der Tüte, ein Link auf Instagram und Google: Jede Bestellung, die direkt bei dir eingeht, kostet keine Plattform-Provision.
- 2
Selbst liefern oder Abholung anbieten
Laut heise liegt der Satz bei eigener Lieferung deutlich unter dem mit Lieferando-Fahrern (13 % statt 30 %). Im eigenen Shop gibt es Abholung ohne Provision.
- 3
Plattform für neue Gäste behalten
Du musst nicht kündigen. Lieferando bleibt ein Marktplatz für Gäste, die dich noch nicht kennen. Prüfe vorher, was dein Vertrag zu einem eigenen Shop sagt.
Fragen
Was Wirte zur Provision fragen.
Lieferando nimmt laut einem Bericht von heise vom 18.02.2021 13 % vom Bestellumsatz, wenn das Restaurant selbst liefert, und 30 %, wenn ein Lieferando-Fahrer ausliefert. Neuere Presseberichte nennen einen Prozentpunkt mehr. Eine öffentliche Preisliste von Lieferando haben wir nicht gefunden, es gilt der eigene Vertrag.
Für Abholbestellungen nennt der heise-Bericht keinen eigenen Satz, und eine öffentliche Preisliste von Lieferando haben wir nicht gefunden. Der Satz steht in deinem Vertrag mit Lieferando.
Laut Preisseite von Uber Eats 14 % bei Selbstzustellung und 30 %, wenn Uber liefert; für Uber-One-Mitglieder nennt dieselbe Seite 12 % und 33 %.
Wolt veröffentlicht keine Sätze. Auf der Partnerseite heißt es, die Gebühren seien im Vertrag mit Wolt genauer beschrieben.
Mit einem eigenen Bestellshop für Stammgäste. Bei BestellRoyale zahlst du dafür 99 € zzgl. USt im Monat statt eines Anteils an jeder Bestellung. Bei 13 % trägt sich das ab etwa 762 € Bestellumsatz im Monat über den eigenen Shop.
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